News-Archiv


Solothurn, 15. Oktober 2006

"Rassisten aller Länder vereinigt euch - oder?"

Liebes Parteimitglied
Liebe Besucherin, lieber Besucher


Rassisten aller Länder vereinigt euch – das ist scheinbar das Motto unseres Propheten der Intoleranz und des Eigennutzes, der in der Türkei wallfahrtet, um die Antirassismus-Strafnorm zu torpedieren.

Er torpediert die Gesetze des Landes, das er vertreten sollte – und das als Justizminister und währenddem ein Verfahren gegen zwei Türken läuft, die in der Schweiz den Völkermord an den Armeniern geleugnet haben.

Noch klarer drückte in der Arena des Schweizer Fernsehens ein Nationalrat und Jünger des Propheten die Stossrichtung dieser Provokation aus; er forderte, im Namen der Meinungsfreiheit sollte alles erlaubt sein, auch das Leugnen des Holocausts!

Wer im Parlament immer noch nicht Begriffen hat, dass der «Prophet» der Schweiz schadet, ihren Zusammenhalt gefährdet und nicht in den Bundesrat gehört, gehört abgewählt.

Und – da können sich die Bürgerlichen noch so der Diskussion entziehen und Nachtreten – sie sind für die jetzige Situation mit verantwortlich!

Adrian Würgler, Parteipräsident

 

Solothurn, 5. Juni 2006

«Unerträglich und zynisch»

Liebes Parteimitglied
Liebe Besucherin, lieber Besucher

Thomas Daum, der neue Direktor des Arbeitgeberverbands will, dass Jugendliche nur noch während 250 statt 400 Tagen Arbeitslosengelder beziehen können. Gleichzeitig ist das Parlament daran, den Jugendschutz von 20 auf 18 Jahre zu senken.

Anstatt mehr Lehr- und Arbeitsstellen für Jugendliche anzubieten, erhöhen die Wirtschaftsbosse den Druck auf die Jugendlichen – und das in einer Zeit, in der es an Lehrstellen fehlt, in der die Jugendarbeitslosigkeit weiter ansteigt und viele Jugendliche bei der Sozialhilfe landen.

Die Situation der Lehrlinge zu verschärfen ist eine Ohrfeige für eine Generation, die sonst schon in prekären Verhältnissen leben muss, aber auch für alle Betriebe, die Zeit und Geld in die Ausbildung und die Zukunft unserer Jugend stecken.

Diese Forderungen sind unerträglich, zynisch und sie schaden dem sozialen Frieden. Sie zeigen, welcher Wind uns von „liberalen“ Staatsabbauern in naher Zukunft entgegen weht. Es ist in unserer Verantwortung, alles zu unternehmen, um diese Leute zu stoppen!

Adrian Würgler, Parteipräsident


 
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