Zitate-Archiv

Jahresendfeiern 2012:
"Für mich war der Weihnachtsmann immer so etwas wie ein reaktionäres Symbol für Trost und Überfluss.
"
Sir Peter Ustinov, Schauspieler und Autor

Nach der Kernschmelze:
"Das Rationale am Menschen sind seine Einsichten, das Irrationale, dass er nicht danach handelt."
Friedrich Dürrenmatt

Zur Arbeitslosigkeit:
"Dumm sein und Arbeit haben, das ist das Glück."
Gottfried Benn, Schriftsteller

Aus dem Fumoir:
»A cigarette is the perfect type of a perfect pleasure. It is exquisite, and it leaves one unsatisfied. What more can one want?»
Oscar Wilde

Die Frage aller Fragen:
«Die Phönizier haben das Geld erfunden; aber warum so wenig?»
Johann Nepomuk Nestroy, Österreichischer Dramatiker, 1801-1862

Gewählte und Nichtgewählte:
«Somtimes you eat the bear - and sometimes the bear eats you.»
Aus: The Big Lebowsky

Wahlen 2009:
«Wahlen sind eine Veranstaltung zur Überprüfung der demoskopischen Vorhersagen.»
Robert Lembke
(1913-1989), Fernsehmoderator und Journalist

Brecht:
«Wer die Wahrheit nicht weiss, der ist bloss ein Dummkopf. Aber wer sie weiss und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.»
Bertolt Brecht. Schriftsteller, Emigrant, Stückeschreiber, enfant terrible
*1898, †1956

Yes we can
«Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus 2 Schriftzeichen zusammen – das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit.»
Zugeschrieben John F. Kennedy, US-Amerikanischer Präsident, *1917, †1963

Über Demut
«Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.»
Arthur Schopenhauer, (1788 - 1860) Philosoph

Zur Börsenbaisse
«Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.»
Jean-Jacques Rousseau (1712-78)

Vor dem Oil-Peak:
«Gott sei Dank, dass die Menschen noch nicht fliegen können und den Himmel ebenso verschmutzen wie die Erde.»

Henry David Thoreau (1817-62), amerikanischer Schriftsteller
(Lektüretipp: Walden oder Leben in den Wäldern)

Quer zur Zeit:
«Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heisst beleidigen.»
Johann Wolfgang von Goethe

Vielleicht auch zu den Tagesschulen:
Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden, man muss sie auch gehen lassen.
Jean Paul, Schriftsteller

Zu den Festtagen 2007:
Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht.

Kurt Marti (*1921), Pfarrer und Schriftsteller

Zu den Wahlen 2007:
Die Geschlagenen von heute werden die Sieger von morgen sein.
Karl Liebknecht

For the loser now
Will be later to win
For the times they are a-changin'
Bob Dylan

 

 
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