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Die SP Stadt Solothurn
macht Politik für die
ganze Bevölkerung.

Für alle statt für wenige!

Rosso wird Nationalrätin

Rosso WahlenSie wurde gehört und tritt in der nächsten Legislatur auch im NationalROTH für die Werte der SP ein: unsere Rosso Franziska Roth! Gratulation zur Wahl und zum guten Resultat.
Wir wünschen dir viel Freude an der Arbeit, Erfolg und Ausdauer 🚴‍♀️ im Bundeshaus.

Bericht Solothurner Zeitung:

Franziska Roth wurde als einzige Frau im Kanton Solothurn in den Nationalrat gewählt. Dabei habe die Frauenfrage sicher eine Rolle gespielt, sagt die Kantonalparteipräsidentin aus Solothurn.

«Den Sitz, den wir abgegeben haben, ist im guten Spektrum geblieben», sagt SP Nationalrätin Franziska Roth zum Verlust des zweiten Sitzes bei der SP. Für sie als Parteipräsidentin ist es kein guter Tag. Als frisch gewählte Nationalrätin dafür umso mehr. Mir 12'647 Stimmen wurde sie als einzige Frau im Kanton Solothurn in den Nationalrat gewählt.

In Bern will Franziska Roth sich für die Armut und die Gleichstellung einsetzen. Aber auch eine gute Umweltpolitik will sie im Parlament vertreten. «Ich kaufe mir ein Bianchi-Velo und werde sicher öfters mit dem Velo nach Bern fahren», so Roth.

Soziologin erklärt, wie die rechte Rhetorik funktioniert

Stiess im «Kreuz» auf ein grosses Echo: Franziska Schutzbach, © Michel Lüthi/bilderwerft.chDie Soziologin Franziska Schutzbach referierte erstmals Mal in Solothurn aus ihrem Buch «Die Rhetorik der Rechten». Vor zahlreichen Interessenten enttarnte die Soziologin die sprachlichen Strategien der Rechtspopulisten. Zum Referat geladen hatte die SP Stadt Solothurn nach ihrer Parteiversammlung. Vor dem Vortragsbeginn standen zahlreiche Interessenten samt ihren Stühlen in den Händen, vor der Türe der Bar im ersten Stock des Restaurant Kreuz.

von Fatma Kammer-Karademir

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Gopferdori, dann kauft euch neue Uhren, wenn ihr die Zeichen der Zeit nicht lesen könnt!

Frauenstreik in Solothurn – 14. Juni 2019P1010034

Ein Mann sagte mir kürzlich, linke Frauen seien Vogelscheuchen und ich solle ihm ja nicht mit diesem Streikschmarren vom 14. Juni kommen. «Okay», erwiderte ich, «wenn wir als Vogelscheuchen gleich viel Lohn und Sozialleistungen für die harte Arbeit auf dem Feld bekommen wie der Bauer für das Säen und Ernten, dann ist alles bestens!»

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